Orte

In diesem Bereich gebe ich einige Informationen über die Ort, an denen die Handlung in den Büchern spielt.

Bitte beachten Sie jedoch, dass die Geschichte nur dem Protagonisten folgt, dessen Wissen um die Welt, in der er lebt, ziemlich begrenzt ist, vor allem am Anfang. Da ich diesen Schleier der Unkenntnis nicht völlig lüften möchte, werde nur selten Informationen geben, die deutlich über das hinausgehen würden, was der Protagonist wissen kann. Sehen Sie diesen Bereich daher am besten als Glossar der Orte, die in der Geschichte vorkommen, das hauptsächlich dazu gedacht ist, Ihnen zu helfen, wenn Sie bei der Lektüre späterer Bücher Einzelheiten aus den früheren vergessen haben. Die hier befindlichen Information können jedoch Spoiler beinhalten, sofern Sie nocht nicht alle Bände gelesen haben. Verwenden Sie diese Seite also auf eigene Gefahr.

Die Referenzen in Fußzeilen der jeweiligen Einträge verweisen auf die Bücher und Kapitel, in denen die Handlung am entsprechenden Ort spielt.

Hauptschauplätze

Dieser Abschnitt ist den Orten gewidment, die Nikko am häufigsten aufsucht. Diese Orte werden der Reihenfolge behandelt, in der sie in den Büchern auftauchen. Das soll Ihnen helfen, Spoiler zu vermeiden - jedenfalls, wenn Sie nicht zu weit lesen.

Vyldoro

Vyldoro ist ein abgelegenes Bergdorf am Ende eines langen Tals in den Bergen, die das Fürstentum Hocatin im Westen und das Herzogtum Hymal im Osten trennen. Das Dorf befindet sich am Fuß des Vyldampasses, der die einzige Verbindung zwischen Hocatin und Hymal darstellt.

Das kleine Dort umfasst etwa ein halbes Duzend Höfe und ist die Heimat Nikkos, der es zum Anfang der Geschichte noch nie verlassen hat, und dessen großer Familie, die die dort den Südosthof betreibt.

Die Bewohner Vyldoros sind meist Bergbauern, Hirten und Jäger. Eine Spezialität des Dorfes ist sein Ziegenkäse, der zumindest in ganz Hocatin geschätzt wird und vielleicht auch darüber hinaus. Mit Ausnahme von Thorodos und vielleicht Nikko selbst handelt es sich bei den Dörflern um sehr einfache Leute.

I: 1, 4, 6; II: 3, 4; VI: ?

Der Vyldampass

Der Vyldampass stellt die einzige Verbindung zwischen dem Fürstentum Hocatin und dem früheren Herzogtum Hymal dar. In der Tat ist der Pass überhaupt die einzige Landverbindung in das von Gebirgen und dem Meer umschlossene Hymal, es sei denn man scheut sich nicht, über schroffe Felsen zu klettern. Am westlichen Fuß des Passes liegt das Dorf Vyldoro an der Straße, die weiter hinunter bis nach Hocatin führt. Auf der anderen Seite, nicht weit vom östlichen Fuß, liegt Halfuár.

Der Pass ist fast immer schneebedeckt und nur wenige Monte im Jahr passierbar, in kälteren Jahren manchmal sogar überhaupt nicht. Da Hymal allerdings als verlassen und von Orsk überrannt gilt, ist der Verkehr über den Pass ohnehin so gut wie zum Erliegen gekommen. Das alte Zollhaus auf dessen höchster Stelle im Westen ist schon halb zerfallen.

Nikko überquert den Pass das erste Mal zusammen mit Thorodos auf dessen rätselhafter Reise. Während diese erste Überquerung für den Jungen schon unangenehm genug ist, erfriert er auf seinem Rückweg sogar fast. Spätere Übergänge, zunächst mit Danuwil dann mit Fydal, gestalten sich hingegen einfacher.

I: 2, 3, 7; II: 2; VI: ?; X: ?

Die Ebene von Hymal

Man sagt, die Ebene von Hymal sei das Resultat eines magisch erzeugten Waldbrandes, der ein ganzes Jahrhundert gewütet haben soll. Es ist zwar unklar, was davon der Wahrheit entspricht, aber die einst von Bäumen übersähte Ebene ist heutzutage ein riesiges Grasmeer, das mindestens die Hälfte der Provinz Hymal bedeckt, von Halfuár ganz im Nordwesten bis zur Hauptstadt Sinál weit im Süden.

Nikko betritt die Ebene das erste Mal kurz nach dem Tod Thorodos', nachdem er sich entscheidet, die fürstliche Expedition aufzusuchen, von der er glaubt, dass sie auf einem einsamen Hügel, der sich später als die Ruinen Halfuárs herausstellen wird, ihre Basis aufgeschlagen hat. Der Junge kommt der Burg aber nicht einmal nahe, bevor ihn Orks angreifen und in den Elfenwald treiben. Später wird er mit Danuwil zusammen mehr Erfolg haben und dann sogar Fydal retten.

Nachdem der König Fydal zum Herzog von Hymal ernennt, schenkt dieser Nikko aus Dankbarkeit die frühere Grafschaft Halfuár, vor dem dann ein ordentliches Stück Arbeit liegt, das Land am Nordwestende der Ebene von Hymal zu befrieden und wieder aufzubauen.

I; 3; II: 1, 2; VI-?

Vylrahdo

Vylrahdo ist ein eher schäbiges Gasthaus an der Straße aus Hocatin, genau dort, wo diese sich in die Wege nach Skingár in einem nördlichen Seitental und nach Vyldoro am Ostende des Haupttals, und von dort weiter über den Vyldampass, gabelt.

Obwohl Vylrahdo eigentlich ein eher unbedeutendes Plätzchen ist, besucht Nikko es ziemlich häufig, meist auf seinen Reisen von oder in sein Heimatdorf Vyldoro.

I: 4, 6; II: 3, 4; VI: ?

Zundaj

Zundaj ist beides, die Hauptstadt des Herzogtums Zûldaján und die des ganzen Reichs. Als solche beherbergt die Stadt auch das Hauptkapitel des Arkanen Ordens, und wahrscheinlich auch die Hauptsitze mehr oder weniger aller wichtigen Gilden. Zundaj ist zudem die bei weitem größte Stad des Reichs. In der Tat lässt sie mit ihren angeblichen Millionen von Einwohnern nicht nur kleinere Städte wie Hocatin winzig erscheinen, sondern sogar regionale Großstädte wie Terys.

Die Stadt liegt auf einem riesigen Tafelberg und umfasst eine Anzahl ansteigender, halbkreisförmiger Ebenen. Je höher die Ebene, desto exlusiver die Bewohner und desto beschränkter der Zugang. Die oberste Ebene beherbergt die riesige Königsburg, wo Seine Majestät residiert. In der Ebene darunter befinden sich die Hauptquartiere der einflussreichsten Gilden, darunter natürlich auch das des Arkanen Ordens, sowie die Botschaften der Provinzen und auch Anwesen der reichsten und wichtigsten Persönlichkeiten des Reichs.

Nikko erreicht Zundaj zusammen mit Fydal und Danuwilnach einer langen und beschwerlichen Reise von der Eisenfeste über Terys.

III: 5-7; IV: 1-7; V-1; X: ?

Skingár

Skingár ist eine kleine Bergbausiedling am Nordende eine Seitentals desselben Tals, in dem auch Nikkos Heimatdort Vyldoro liegt. Tasächlich formen das Städtchen und seine Burg eine kleine Grafschaft, die dem Grafen von Skingár, einem Charakter mit zweifelhaftem Ruf, gehört. Dieser stellt sich später als abtrünniger Magier mit dem Namen Meister Hafuch oder einfach "der Nekromant" heraus.

Skingárs Status ist etwas verwirrend. Einerseits gehört es territorial gesehen zum Fürstentum Hocatin. Andererseits ist es ein königliches Lehen, wird als direkt vom König vergeben, nicht vom Fürsten von Hocatin. Dieser Zustand hat schon oft zu Reiberein zwischen den Fürsten von Hocatin und dem Graf von Skingár geführt und große Verstimmungen hinterlassen.

Nikko besucht Skingár das erste Mal zusammen mit Großmeister Peryndor, um dort Unterschlupf auf ihrer Flucht vorm Arkanen Orden zu finden. Es wird jedoch nicht sein letzter Aufenthalt dort sein.

V: ?

Halfuár

Halfuár ist der Name einer alten Burg in der Nordwestecke Hymals sowie der gleichnamigen Grafschaft, die sie umgibt. Die Burgruine befindet sich auf einem einsamen Hügel in der Ebene von Hymal, nur einige Stunden vom östlichen Fuß des Vyldampasses entfernt.

Nikko besucht die Ruine das erste Mal mit Danuwil während ihrer Nachforschungen, was aus der Expedition geworden ist, die der Fürst von Hocatin nach Hymal entsendet hatte. Nach seiner Ernennung zum Herzog von Hymal wird Fydal Halfuár an Nikko geben und als einen der ersten Orte in der Provinz wieder aufbauen lassen.

II: 1; VI: ?

Sinál

Sinál ist die Hauptstadt des früheren Herzogtums Hymal. Wie auch der Rest dieser verwilderten Provinz liegt diese anfänglich in Ruinen, bis Fydal zum Herzog von Hymal ernannt wird und sich daran macht, die Stadt und das restliche Land wieder aufzubauen.

Nikko erreicht Sinál, genauer gesagt die Ruine des dortigen Kapitels des Arkanen Ordens, welches er glaubt, später leiten zu dürfen, indem er sich dortin teleportiert. Großmeister Peryndor hatte das Muster zuvor im Süden wiederentdeckt.

VI: ?

Nebenschauplätze

Hier werden Orte beschrieben, an denen die Handlung nur gelegentlich spielt, wo sich aber dennoch für die Geschichte relevante Ereignisse zutragen. Wegen ihrer Anzahl werden diese Orte in alphabetischer Reihenfolge bahandelt, was es Ihnen einfacher machen soll, einen bestimmten Namen nachzuschlagen.

Brigo

Brigo ist eine schlammige keine Stadt in der Westecke des Großherzogtums Thordám und nicht weit von der Grenze zum Herzogtum Zûldaján entfernt. Es scheint namensgebender Teil einer Grafschaft in Thordám zu sein, die dem für seine Gier berüchtigtem Grafen von Brigo gehört, der in seinem malerischen Schloss in an angrenzenden Wäldern residiert.

Nikko und seine Gefährten kommen auf ihrer Reise nach Zundaj durch Brigo. Es ist dort, wo Danuwil sich in riesige Schwierigkeiten bringt und sogar die ganze Reise gefährdet. Seine Untat zwingt Nikko und Fydal dazu, länger in Brigo zu bleiben, als es ihnen lieb ist.

III: 3

Der Elfenwald

Die tiefen Wälder, die die südlichen Ausläufer des Gebirges im Norden von Hymal bedecken, sind wohl alles, was noch von dem riesigen Wald vorhanden ist, der einst die ganze Ebene überzogen haben soll. Der Wald beherbergt einen übrig gebliebenen Elfenstamm, über den kaum etwas bekannt ist. Tatsächlich ist es für die meisten Leute in a Hocatin eine ziemliche Überraschung, dass es in Hymal überhaupt noch Elfen gibt.

Nikko rennt auf seiner Flucht vor einer Horde Orks, deren Anführer er wohl mit dem Blitzstab niedergestreckt hatte, in den Wald, wo die Elfen mit den Orks kurzen Prozess machen. Dem Jungen machen sie jedoch ebenfalls klar, dass er dort nicht willkommen ist, lassen ihn aber unverletzt.

Als Nikko später die Holzknappheit seines Lehens Halfuár lösen muss, bekommt er mit den Elfen wieder Schwierigkeiten, da diese seine Holzfäller angreifen. Nachdem Nikko zu drastischen Maßnahmen greift, kommen er und die Elfen zu einer Art Übereinkunft, doch Spannungen bleiben.

I: 3; VI: ?

Die Stadt Hocatin

Die Stadt Hocatin ist die wohl namensgebende Hauptstadt des Fürstentums Hocatin und die Residenz des Fürsten Firót von Hocatin. Die Stadt ist schon im Vergleich zu anderen regionalen Hauptstädten wie Terys ziemlich klein, aber im Vergleich zur Hauptstadt Zundaj des Reichs sogar winzig. Dennoch stellt sie die größte Siedlung in der Gegend dar. Die Stadt liegt am Ostufer des Hocatinsees, auf einer dessen Inseln die Fürstenburg errichtet wurde.

Nikko erreicht die Stadt das erste Mal nach einer Reise mit dem Händler Fodaj und dessen beiden Söhnen von Vylrahdo her, um einen Brief zu überbringen, den er auf dem Vyldampass gefunden hatte. Dort trifft er auf Danuwil, den er wieder nach Hymal zurück begleiten muss. Nach der Rettung Fydals kehren sie in die Stadt Hocatin zurück, müssen dann aber vor Rhobanys Angriff fliehen.

I: 5; II: 4, 5

Die Eisenfeste

Die Eisenfeste ist eine uralte Festung auf einem steilen Felsrücken, der die Hochebene von Hocatin im Norden und die waldbedeckte Ebene von Thordám im Süden überblickt, die von den majestätischen Wasserfällen getrennt werden. Die Festung gehört anfangs zum Fürstentum Hocatin und versorgt dieses mit einem beträchtlichen Einkommen aus den Zöllen vom Erzhandel mit dem Süden.

Nikko erreicht die Eisenfeste, nachdem sie vor Rhobanys Angriff auf Hocatin fliehen mussten. Er verbringt dort einige Wochen, bis er sich entscheidet, Fydal und Danuwil auf deren Reise nach Zundaj zu begleiten.

II: 6, 7

Terys

Terys, die weiße Stadt am blauen Meer, ist die Hauptstadt des Großherzogtums Thordám und damit Sitz des Großherzogs Arlenn von Thordám. Die Stadt verdankt ihren Beinamen dem weißen Gestein, mit welchen sie erbaut wurde. Terys, oder genauer gesagt die Burg des Herzogs, beherbergt ein Kapitel des Arkanen Ordens, das anfänglich von Meister Sinúl geleitet wird.

Nikko kommt auf seinem Weg nach Zundaj zusammen mit Fydal und Danuwil durch die Stadt. Dort sucht er den ersten Kontakt zum Arkanen Orden. Später wird er allerdings noch mehr Zeit in Terys verbringen.

III: 2; V: ?

Sonstige Orte

Hier werden Orte beschrieben, an denen die Handlung nur selten oder gar nicht spielt. Wegen ihrer Anzahl werden diese Orte ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge bahandelt, was es Ihnen wieder einfacher machen soll, einen bestimmten Namen nachzuschlagen.

Baldhon

Baldhon scheint eines von Hocatins wenigen Lehen zu sein. Der Name taucht meist in Kombination mit Holtán auf, was nahelegt, dass die beiden Orte nicht sehr weit auseinander liegen.
keine

Bregánt

Bregánt ist der Herkunftsort Danuwils. Es handelt sich wohl um ein kleineres Städtchen in der Nordostecke Zûldajáns. Sicherlich gibt es dort auch ein Art Burg oder Schloss. Danuwil erwähnt, dass das Lehen eigentlich zu Thordám gehört, führt dies aber nicht weiter aus. Wahrscheinlich ging Bregánt durch einen Krieg oder eine politische Intrige an Zûldaján. Danuwil erwähnt auch, dass eine von seinen bescheidenerweise nur zwei Ehefrauen dort lebt.
keine

Gátam

Gatám ist eine Festung in der Nordwestecke Thordáms. Als Nikko, Danuwil und Fydal in Terys nach Zundaj aufbrechen, haben sie das Privileg, einen Trupp großherzoglicher Soldaten begleiten zu dürfen, deren Ziel Gátam ist. Bei Brigo trennen sich die Gefährten und die Soldaten, zum Leidwesen Fydals, der ihre Gesellschaft sehr genossen hat.
keine

Der Hocatinsee

Das Fürstentum Hocatin liegt in einer von hohen Bergen umgebenen Hochebene. Unzählige Flüsse und Bäche fließen aus den Bergen in den Hocatinsee, der sich in etwa in der Mitte der Ebene befindet. Die Hauptstadt Hocatin liegt an dessen Ostküste und die malerische Fürstenburg auf einer kleinen Insel , einige Steinwürfe vom Ufer entfernt. Der See fließt nach Süden hin in einen Strom ab, der letztendlich bei Terys in den Ozean mündet.
II: 6

Holtán

Holtán ist ein kleines Fischerdorf an der Westküste des Hocatinsees. Es scheint zudem namensgebender Teil eines von Hocatins wenigen Lehens zu sein. Nikko und seine Gefährten kommen durch Holtán, als sie vor Rhobanys Angriff auf die Stadt Hocatin zur Eisenfeste fliehen müssen.
II: 5

Khond

Khond ist die Hauptstadt des Herzogtums Khondharr und die Residenz Herzog Rhobanys. Nikko kann nur einen flüchtigen Blick auf Khond werfen, genauer gesagt auf das Schloss des Herzogs, wo er sich aus Versehen auf seiner Suche nach dem alten Teleportstein Skingárs hin teleportiert. Die Burg des Herzogs scheint nur aus Holz gebaut zu sein, dafür aber kunstvoll geschnitzt.
X: 6, 7

Kûlan

Kûlan ist eine kleine staubige Stadt im Osten des Herzogtums Zûldaján, genau an der Grenze zum Großherzogtum Thordám. Die Stadt ist das letzte Zeichen von Zivilisation, bevor die Straße nach Zundaj mehrere Tage lang durch die unwirtliche Steppe führt. Kûlan soll zudem ein Kaptiel der Söldnergilde beherbergen. Nikko und seine Gefährten kommen auf ihrer Reise nach Zundaj durch Kûlan und verbringen dort eine Nacht.
III: 4

Die Steppe

Die lange Straße von Terys nach Zundaj führt mehrere Tage lang durch die unwirtliche Steppe. Gleich nachdem man Kûlan, eine staubige kleine Stadt an der Grenze zwischen Thordám und Zûldaján, nach Westen hin verlässt, wird das Land schnell trocken und trockener. Eine einzige Oase auf dem ganzen Weg verspricht Erquickung. Die Steppe ist jedoch nicht nur für ihr feindliches Klima berüchtigt, sonder auch für Steppenwölfe, Räuber und Sklavenhändler.
III: 4

Die Wasserfälle

Die Ebene von Hocatin liegt deutlich höher als die von Thordám im Süden. Der Hocatinsee der von Duzenden kleinen Flüssen aus den umgebenden Bergen gespeist wird, ergießt sich in einen breiten Fluss nach Süden hin. Dieser fällt von der höheren Ebene Hocatins über verschiedene Absätzte hinunter in die Ebene Thordáms, wo er dann den ganzen Weg bis nach Terys weiterfließt und dort in das Meer mündet. Die Wasserfälle sind vielleicht einer der schönsten Anblicke, die die Natur zu bieten hat.
II: 7
The Right Side Gallery

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